KIM - Kommunales aus dem Innenministerium
© Bayerisches Staatsministerium

Newsletter KIM - Ausgabe vom 17. April 2019

Liebe Leserinnen und Leser,

mit der Umstellung auf die neue, in Funktionalität und Design hochmoderne blaue Polizeiuniform ist die grüne Uniform der Bayerischen Polizei seit Sommer 2018 endgültig Geschichte. Rund 27.500 Uniformträger waren von dieser Umstellung betroffen.

Auf Vorschlag der Gewerkschaft der Polizei werden nun die alten Textilien für einen guten Zweck genutzt. Dazu gibt es eine Kooperation mit der 'Barmherzige Brüder gemeinnützige Behindertenhilfe GmbH'. Hier werden aus gespendeten alten Uniformteilen Unikate wie Taschen, Rucksäcke oder Decken zum Verkauf gefertigt. Der Erlös kommt zum überwiegenden Teil der Behindertenarbeit zugute, zum anderen Teil der Bayerischen Polizeistiftung.

Wir freuen uns, dass bereits mehr als 480 Tonnen alter Uniformen gespendet und daraus bereits 35 Tonnen neue Produkte hergestellt wurden. Unterstützen Sie unsere Aktion und stöbern Sie durchs Angebot der 'Barmherzige Brüder gemeinnützige Behindertenhilfe GmbH'. Kurzentschlossene finden sicherlich noch tolle Geschenkideen zu Ostern! Gutes Tun und Freude schenken unter 110-shop.de.

Wir wünschen Ihnen ein frohes gesegnetes Osterfest!

Mit besten Grüßen

Ihr
Joachim Herrmann, MdL
Joachim Herrmann, MdL
Staatsminister

Ihr
Gerhard Eck, MdL
Gerhard Eck, MdL
Staatssekretär


Unsere Themen

  • Alte Polizeiuniform für den guten Zweck
    © PP Mittelfranken

    Alte Polizeiuniform für den guten Zweck

    Die alten grünen Uniformen der Bayerischen Polizei werden im Rahmen einer Kooperation mit der gemeinnützigen Behindertenhilfe der Barmherzigen Brüder zu neuen Produkten gefertigt und im Internet verkauft. Ein Teil des Erlöses kommt der Bayerischen Polizeistiftung zugute. "Damit können wir unseren ausrangierten Polizeiuniformen neues Leben einhauchen und die Rohstoffe sinnvoll nutzen", freut sich Innenminister Joachim Herrmann.

    weitere Informationen
  • Innen- und Integrationsminister Joachim Herrmann hat die Einbürgerungsstatistik für 2018 veröffentlicht. Mit insgesamt 18.062 Eingebürgerten ist die Zahl im Vergleich zum Vorjahr um 15,5 Prozent deutlich gestiegen.
    © Sammy Minkoff

    Einbürgerungsstatistik 2018 - Erneut steigende Einbürgerungszahlen

    Innen- und Integrationsminister Joachim Herrmann hat die Einbürgerungsstatistik für 2018 veröffentlicht. Mit insgesamt 18.062 Eingebürgerten ist die Zahl im Vergleich zum Vorjahr um 15,5 Prozent deutlich gestiegen. "Die Verleihung der deutschen Staatsangehörigkeit ist nicht nur ein formaler Akt, sondern unsere neuen Landsleute setzen mit ihrer getroffenen Entscheidung ein starkes Signal für Deutschland", sagte Herrmann. "Die Eingebürgerten haben gezeigt, dass sie sich bei uns wohlfühlen, heimisch geworden sind und sich als Teil unserer Gesellschaft sehen."

    weitere Informationen (mit Video)
  • © Stadt Fürth

    Fürth auch 2018 sicherste Großstadt Deutschlands

    Die Sicherheitslage in der Stadt Fürth kann sich sehen lassen: Seit 2004 ist dort die Kriminalitätsbelastung die deutschlandweit niedrigste der Städte mit mehr als 100.000 Einwohnern. Innenminister Joachim Herrmann gratuliert der Kleeblatt-Stadt zum Titel "Sicherste Großstadt“. "Die Bürgerinnen und Bürger in Fürth leben sicherer als in jeder anderen Großstadt Deutschlands und das schon seit vielen Jahren", erklärte Herrmann. "Diese hervorragende Sicherheitslage haben wir der ausgezeichneten Arbeit der mittelfränkischen Polizei und vor allem auch der Polizeidienststellen hier in Fürth zu verdanken."

    weitere Informationen
  • Einwurf des Wahlbriefes Europawahl in die Wahlurne
    © Gina Sanders /Alterfalter - Fotolia.com

    Ihr Engagement als Wahlhelfer ist gefragt!

    Um die Europawahl am 26. Mai 2019 erfolgreich durchführen zu können, sind die Gemeinden auf die Unterstützung durch ehrenamtliche Wahlhelferinnen und Wahlhelfer angewiesen. Wir würden uns freuen, wenn sich zahlreiche Interessenten an ihre Stadt- oder Gemeindeverwaltung wenden und als örtliche Wahlhelferinnen und Wahlhelfer die Abstimmung in ihrer Gemeinde unterstützen.

    weitere Informationen
  • Reisepass
    © eyewave/iStock

    Kein deutscher Pass für IS-Kämpfer mit doppelter Staatsbürgerschaft

    Künftig sollen Kämpfer und Unterstützer der Terrormiliz Islamischer Staat mit deutschem Pass ausgebürgert werden, soweit sie eine weitere Staatsbürgerschaft besitzen und volljährig sind. Innenminister Joachim Herrmann hat diesen Beschluss der Bundesregierung begrüßt: "Es ist für mich eine Selbstverständlichkeit, dass Terroristen und ihre Unterstützer nicht die deutsche Staatsangehörigkeit behalten können, wenn sie sich an Kampfhandlungen einer Terrormiliz im Ausland beteiligen, wenn sie Anschläge verüben oder Attentate unterstützen."

    weitere Informationen

Newsletter-Service

Sollten die Bilder des Newsletters vom Mailprogramm Ihres Rechners nicht richtig angezeigt oder ausgedruckt werden, können Sie sich hier die Internet-Version des Newsletters ansehen, herunterladen und ausdrucken.

Möchten Sie den KIM-Newsletter abonnieren oder Ihr Abo ändern: hier
Über Anregungen und Kritik freuen wir uns: oeffentlichkeitsarbeit@stmi.bayern.de
Für mehr Informationen besuchen Sie uns auf der Homepage des KIM-Newsletters.